Wissenschaftliche Erkenntnis gewinnen

Forschung

Die geographische Forschung in Bonn fokussiert sich in ihrer Grundausrichtung auf die folgenden fünf Profilschwerpunkte: Water Futures, Risk and Security, Governing Transformations, Inequality and Justice und Land Surface Dynamics. Im Rahmen dieser Profilschwerpunkte bilden neun wissenschaftliche Bereiche das Forschungs- und Lehrportfolio ab.

Arbeitsgruppen

Am Geographischen Institut bilden neun wissenschaftliche Bereiche das Forschungs- und Lehrportfolio ab.  Das Angebot wird durch weitere externe Kooperationen ergänzt.

Aktuelle Forschung

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie Informationen zu aktuellen Forschungsprojekten und Publikationen der Arbeitsgruppen am Geographischen Institut. 

Profilschwerpunkte

Die Profilschwerpunkte spiegeln sich vor allem in Forschungsprojekten aber auch in der Lehre wider. Sie  bündeln die Kompetenzen des Instituts sowie der einzelnen Arbeitsgruppen. 


Aktuelles aus der Forschung
Ikram Zangana successfully defends dissertation
Ikram Zangana successfully defended his dissertation "From Efficient Geomorphological Mapping to Semi-Automated Landslide Detection." The dissertation was supervised by Prof. Dr. Lothar Schrott (University of Bonn) and Assoc. Prof. Dr. Jan-Christoph Otto (University of Salzburg). Congratulations!
Paper zur Dekolonisierung der Institutsgeschichte im Journal of Historical Geography erschienen
Das Paper „Reframing disciplinary memory“ dokumentiert den partizipativen Prozess zur kritischen Aufarbeitung kolonialer Kontinuitäten am Geographischen Institut der Universität Bonn. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie institutionelle Erinnerungskultur im Kontext von Dekolonisierung neu ausgehandelt werden kann.
SOZIAHR-Workshop: Gemeinschaftliche und klimafreundliche Wohnprojekte
Neue Wohnkonzepte - Möglichkeiten und Potenziale für das Ahrtal. Am 29.04.2026 wurden vielfältige Ideen zu neuen Wohnkonzepten als Teil des Wiederaufbaus gesammelt und diskutiert.
Partizipative Workshops in Namibia und Angola stärken klimaresilientes Wassermanagement im südlichen Afrika
Im Rahmen des Co-HYDIM-SA-Projekts führten Prof. Dr. Mariele Evers und Dr. Pınar Pamukçu Albers im April 2026 partizipative Stakeholder-Workshops in Namibia und Angola durch. Gemeinsam mit lokalen Akteurinnen und Akteuren wurden Hochwasser- und Dürrerisiken im Cuvelai–Cunene-Einzugsgebiet diskutiert sowie Anforderungen an ein hydro-meteorologisches Frühwarn- und Informationssystem erarbeitet. Die Workshops leisten einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung klimaresilienter Strategien für nachhaltiges Wassermanagement im südlichen Afrika.
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