Forschung
Die geographische Forschung in Bonn fokussiert sich in ihrer Grundausrichtung auf die folgenden fünf Profilschwerpunkte: Water Futures, Risk and Security, Governing Transformations, Inequality and Justice und Land Surface Dynamics. Im Rahmen dieser Profilschwerpunkte bilden neun wissenschaftliche Bereiche das Forschungs- und Lehrportfolio ab.
Aktuelles aus der Forschung
Project C02 “Energy Futures” (CRC Future Rural Africa) enters third funding phase
To mark the start of the third funding phase of the Collaborative Research Centre “Future Rural Africa”, the research team of project C02 “Energy Futures” travelled to Kenya in October 2026. The Travelling Workshop focused on geothermal energy development, its role in green industrial development, and exchanges with local stakeholders from the energy sector. The Department of Geography at the University of Bonn is involved in the project under the leadership of Prof. Dr. Britta Klagge.
GIUB bei der 52. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Geomorphologie in Heidelberg vertreten
Vom 7. bis 10. Oktober 2026 fand in Heidelberg die 52. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Geomorphologie (DGGM) statt. Mehrere Wissenschaftler*innen des Geographischen Instituts waren mit Vorträgen und Posterpräsentationen vertreten. Dr. Melanie Stammler und Manon Cramer aus der Arbeitsgruppe „Geomorphology and Environmental Systems“ (AG Schrott) wurden im Rahmen der Tagung mit dem DGGM PhD Prize beziehungsweise dem Poster Prize ausgezeichnet.
SOZIAHR-Workshop zu sozialen Lösungsansätze für das Ahrtal
Workshop und Podiumsdiskussion. Am 09.09.2026 wurden vielfältige Lösungsideen für Herausforderungen, die in vorhergegangenen SOZIAHR-Workshops thematisiert wurden, weiterentwickelt und diskutiert.
Forum Wahrheit der Uni Bonn: Prof. Dr. Kathrin Hörschelmann gestaltet zwei Workshops
Vom 8. bis 10. Oktober 2026 lädt die Universität Bonn zum „Forum Wahrheit“ ein. Prof. Dr. Kathrin Hörschelmann vom Geographischen Institut gestaltet zwei interaktive Workshops zu politischer Kommunikation und Medien mit. Studierende, Wissenschaftlerinnen und die interessierte Öffentlichkeit können kostenlos teilnehmen. Nachwuchswissenschaftler*innen können zudem noch bis zum 10. September Beiträge für die Poster-Session einreichen.