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Preise für beste Facharbeiten in der Geographie

21 Schülerinnen und Schüler bewarben sich mit ihren Facharbeiten in Geographie um die hohe Auszeichnung der Dr. Hans Riegel-Stiftung. Die besten wurden nun im Festsaal des Universitätshauptgebäudes im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung mit den Dr. Hans Riegel-Fachpreisen 2019 ausgezeichnet.

Die Universität Bonn hat zusammen mit der Dr. Hans Riegel-Stiftung die Dr. Hans Riegel-Fachpreise ins Leben gerufen, die nun zum 13. Mal verliehen wurden. Das Fach Geographie ist seit den Anfängen mit dabei. „Den erfolgreichen Schülerinnen und Schülern gratuliere ich ganz herzlich im Namen der Universität“, sagte die Prorektorin für Informationstechnologie und Wissenstransfer Prof. Dr. Maren Bennewitz. „Seit vielen Jahren engagiert sich die Gruppenfoto: Preisträger*innen  und Juror*innen aller Fächer. Universität Bonn erfolgreich dafür, Begabte frühzeitig für ein Studium und die wissenschaftlichen Zukunftsfragen zu begeistern.“
In diesem Jahr hatten sich 109 Schüler von Gymnasien und Gesamtschulen aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis in den Unterrichtsfächern Biologie, Geographie, Mathematik, Chemie, Physik und Informatik beworben. „Die Dr. Hans Riegel-Stiftung begleitet junge Menschen auf ihrem Weg in ein naturwissenschaftliches Studium oder einen technischen Beruf“, sagte Dr. Reinhard Schneider, Vorstandsvorsitzender der Dr. Hans Riegel-Stiftung. „Mit diesem Wettbewerb finden und fördern wir die Talente, die Deutschland in Zukunft als gut ausgebildete Fachkräfte benötigt.“
Für den ersten Platz gibt es jeweils 600 Euro, für den zweiten 400 Euro und für den dritten 200 Euro. Die Schulen der Erstplatzierten bekommen außerdem als Anerkennung einen Sachpreis.


Preisträgerinnen im Fach Geographie sind:

Erster Platz: Maya Findenegg (Amos-Comenius-Gym3er-Foto: Geographie: Von links: Elena Nikolay, Johanna Firley, Maya Findenegg.nasium Bonn) „Chancen von regionalen Tourismusprojekten – am Beispiel der rheinischen Apfelroute“


Zweiter Platz: Elena Nikolay (Gymnasium Am Oelberg Königswinter) „Da taut sich was zusammen – die Auswirkungen des klimawandelbedingten Rückgangs des Permafrosts auf die Infrastruktur und die wirtschaftliche Lage der sibirischen Großstadt Jakutsk“


Dritter Platz: Johanna Firley (Erzbischöfliches Kardinal-Frings-Gymnasium Bonn) „Soziale Auswirkungen der Braunkohleförderung am Beispiel des Tagebaus Garzweiler“


Fotos: M.Nutz und Volker Lannert

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