Das Geographische Institut hat in der Erasmus+-Ausschreibungsrunde 2026 erneut Fördermittel für internationale Mobilitätsprojekte eingeworben. Mit dem neuen, auf 36 Monate angelegten Projekt werden die langjährigen Kooperationen mit Partneruniversitäten in Tansania fortgeführt und zugleich eine neue Partnerschaft mit der Université d’Abomey-Calavi (UAC) in Benin aufgebaut.
Die Zusammenarbeit mit der Sokoine University of Agriculture (SUA) und der Mzumbe University in Tansania besteht bereits seit vielen Jahren. Das Erasmus+-Projekt mit beiden Hochschulen wurde erstmals 2020 bewilligt und nun bereits zum zweiten Mal erfolgreich verlängert. Damit kann der internationale Austausch und die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit den tansanischen Partnern weiter ausgebaut werden.
Neu hinzu kommt die Université d’Abomey-Calavi (UAC) in Benin. Die Partnerschaft knüpft an eine langjährige wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem GIUB und der UAC an, insbesondere im Bereich der Hydrologie. Die Einbindung der UAC in das Erasmus+-Programm wurde maßgeblich durch die Initiative von Prof. Julian Klaus vorangetrieben.
Im Rahmen der neuen Erasmus+-Kooperationen können Studierende und Mitarbeitende des Geographischen Insituts Aufenthalte an den Partneruniversitäten in Tansania und Benin gefördert durchführen. Die ersten Mobilitäten im Rahmen des neuen Projekts sind ab dem Sommersemester 2027 möglich.