Am 5. Februar waren die Schüler*innen des Kunst-Leistungskurses des Tannenbusch-Gymnasiums zu Gast am GIUB, um in einer Vernissage ihre Kunstwerke vorzustellen. In ihren Werken setzen Sie sich mit der Bedeutung von Raum für ihre Identität auseinander. Sie nutzten altes Kartenmaterial als Grundlage für (Selbst-)Porträts. Jede/r Künstler*in beschrieb bei der feierlichen Ausstellungseröffnung kurz, warum welche Kartenausschnitte gewählt wurden und welche Aspekte von Identität das darauf gezeichnete Porträt abbildet.
Begrüßt wurden die Schüler*innen von Prof. Dr. Eva Nöthen und Prof. Dr. Kathrin Hörschelmann. Im Anschluss an die feierliche Eröffnung gab es einen regen Austausch zwischen Schüler*innen, Instiututsangehörigen des GIUB, Lehrer*innen des Tannenbusch-Gymnasiums und Freund*innen und Familien der Künstler*innen.
Die Ausstellung ist noch bis zum 5. März im „Büdchen“ vor dem GIUB zu sehen. Die Bilder sind jederzeit von außen zu betrachten (keine gesonderten Öffnungszeiten).