Willkommen am GIUB
Geographische Gesundheitsforschung:
GIUB und GeoHealth Centre unterzeichnen Kooperationsvereinbarung
Emma Minja successfully defends her dissertation on contested hydropower development in Tanzania’s Rufiji Basin
Melanie Stammler verteidigt erfolgreich Dissertation zur Kinematik von Blockgletschern in den trockenen Anden Argentiniens
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Geographische Gesundheitsforschung:
Emma Minja successfully defends her dissertation on contested hydropower development in Tanzania’s Rufiji Basin
Melanie Stammler verteidigt erfolgreich Dissertation zur Kinematik von Blockgletschern in den trockenen Anden Argentiniens

Geographisches Institut der Universität Bonn

Das Geographische Institut an der Universität Bonn ist Mitglied der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und gehört zur Fachgruppe Erdwissenschaften. Wir bilden fast das gesamte Spektrum des Faches ab, was die notwendige Breite in einem interdisziplinär ausgerichteten Studiengang garantiert. 

Einmal im Semester veröffentlicht das Geographische Institut einen Newsletter über aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen.

Aktuelles
Geographische Gesundheitsforschung: GIUB und GHC unterzeichnen Kooperationsvereinbarung
Am 7. Januar 2026 wurde die langjährige Zusammenarbeit zwischen dem GeoHealth Centre und dem Geographischen Institut der Universität Bonn durch eine Kooperationsvereinbarung langfristig gesichert. Damit wird Bonn als wichtiger Standort der Geographischen Gesundheitsforschung gestärkt. Die Kooperation in Forschung und Lehre, zuvor maßgeblich geprägt von Prof. Dr. Thomas Kistemann, wird unter der Leitung von PD Dr. Timo Falkenberg und Apl. Prof. Dr. Carsten Butsch fortgeführt. Zentrale gemeinsame Forschungsfelder sind urbane Gesundheit und Gesundheit im Globalen Süden.
Emma Minja successfully defends her dissertation on contested hydropower development in Tanzania
On December 18, 2025, Emma Athanasio Minja successfully defended her dissertation “Contested Waters: Historical Legacies of Hydropower Dams, and Future-Making in Tanzania’s Rufiji Basin (1960s–2010s)”. The dissertation was supervised by Prof. Dr. Detlef Müller-Mahn (Department of Geography, University of Bonn) and Prof. Dr. Ulrike Lindner (Department of History, University of Cologne). Congratulations! 
Müll im Rhein: Rund 53.000 Teile passieren Köln täglich
Im Rhein schwimmt um ein Vielfaches mehr Müll als bislang angenommen. Forschende der Universitäten Bonn und Tübingen sowie der Bundesanstalt für Gewässerkunde haben gemeinsam mit dem Kölner K.R.A.K.E. e.V. über einen Zeitraum von 16 Monaten sogenannten Makromüll in einer deutschlandweit einmaligen schwimmenden Müllfalle gesammelt und klassifiziert. Vom Geographischen Institut ist Katharina Höreth aus der Arbeitsgruppe "Ökohydrologie und Wasserressourcenmanagement" von Prof. Dr. Mariele Evers beteiligt. Hochrechnungen ergaben, dass rund 53.000 Teile Makromüll den Rhein in Köln täglich passieren. Einwegprodukte aus Kunststoff machen einen Großteil des Rheinmülls aus. Die Ergebnisse sind nun im Wissenschaftsjournal „Communications Sustainability“ veröffentlicht.
Melanie Stammler verteidigt erfolgreich Dissertation zu Kinematik von Blockgletschern in den trockenen Anden
Am 16.12.2025 verteidigte Melanie Stammler erfolgreich ihre Dissertation „Multi-Scale Rock Glacier Kinematics in the Dry Andes of Argentina: From DEMs to the State of Permafrost Using Photogrammetry“, betreut von Prof. Dr. Lothar Schrott. Herzlichen Glückwunsch! 
Veranstaltungen
Schnuppertag der Geographie
Meckenheimer Allee 166, ...
13:00 - 15:45
Im Rahmen der „Wochen der Studienorientierung“ lädt das Geographische Institut Studieninteressierte zu einem Schnuppertag ein, der Einblicke von der Vorlesung ...
International Lecture in Cultural Geography: Exclusion as Default
Meckenheimer Allee 166, ...
12:15 - 13:15
Exclusion as Default: The legal and policy dynamics around the production of irregular migration in the Netherlands This talk explores the factors shaping ...
BGG-Vortrag: Rechte Raumnahme und gesellschaftliche Regression
Meckenheimer Allee 166, ...
17:15 - 18:15
In der Rechtsextremismusforschung wird seit zumindest Ende der 1990er Jahre intensiv über rechte Raumnahme diskutiert. Hierfür stehen Schlagworte wie ...

Das Geographische Institut auf Social Media

Das Geographische Institut ist auf verschiedenen sozialen Medien aktiv. Über die folgenden Links gelangen Sie direkt auf unsere Profile.

Instagram

Auf Instagram posten wir alle News aus dem Institut zu Lehre, Veranstaltungen und dem Institutsalltag. Auch die schönsten Fotos von den Exkursionen sind hier oft zu finden.

Bluesky

Auf Bluesky veröffentlichen wir die Neuigkeiten aus der Forschung und den Arbeitsgruppen und sind mit wichtigen Institutionen und Wisenschaftler*innen vernetzt.

YouTube

Auf unseren YouTube-Kanal stellen wir Videos in dem sich das Institut oder bestimmte Bereiche des Instituts vorstellen, aber Sie finden hier auch Videos von Exkursionen, Aleitungen zur Literaturrecherche und vieles mehr.

Links zu weiteren wichtigen Institutionen

Unmittelbar mit dem Geographischen Institut der Universiät Bonn verbunden sind die Fachschaft Geographie, die Bonner Geographische Gesellschaft und der Geoverbund ABC/J.

Die Fachschaft Geographie

Die Fachschaft Geographie ist die offiziell gewählte Vertretung aller Studierenden am Geographischen Institut.

Bonner Geographische Gesellschaft

Die Bonner Geographische Gesellschaft ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein. Wichtigstes Ziel der BGG ist der Öffentlichkeit Forschungsergebnisse der Geographie in allgemeinverständlicher Weise nahezubringen.

Geoverbund ABC/J

Der Geoverbund ABC/J ist das geowissenschaftliche Netzwerk in der Forschungsregion Aachen-Bonn-Cologne/Jülich.

Kontakt

Institutsadresse 

Kontakt

+49 (0)228 73-7290

geographie@uni-bonn.de

Adresse

Meckenheimer Allee 166

53115 Bonn

Geschäftszimmer, Heike Breitbach

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+49 (0)228 73-7290

gf-assistenz-geographie@uni-bonn.de

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Meckenheimer Allee 166

Zimmer 0.011 (104a)

53115 Bonn

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© A. Schoch-Baumann

Respektvoll miteinander! Grenzen achten - sichere Orte schaffen

Das Geographische Institut macht sich zur Aufgabe, allen eine gleichberechtigte, diskriminierungsfreie, respekt- und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu ermöglichen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Seite Gewaltschutz.

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