Mit seiner Präsentation „Living in 'left behind places': residents' access to employment and services“ näherte sich MacKinnon sowohl konzeptionell als auch empirisch dem Phänomen der von wirtschaftlichen Trends abgehängten Räume. Er fokussierte sich dabei auf die Bewohner:innenschaft und ihren Umgang mit dem verschlechterten Zugang zu Dienstleistungen und Arbeit. Er teilte Einsichten in die Ergebnisse des internationalen Verbundprojekts „Beyond left behind places“, an dem Partner aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland beteiligt waren.
Die International Lecture in Economic Geography wird von der Arbeitsgruppe Wirtschaftsgeographie im Rahmen der „Mittwochs im GIUB“-Vortragsreihe organisiert. Prof. Dr. Britta Klagge und ihre Arbeitsgruppe danken Danny MacKinnon für seinen Besuch am Institut.