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Anwesenheitspflicht

 


 

Seit dem 1. Oktober 2014 gilt das neue Hochschulgesetz. Dort wird die Anwesenheit in Lehrveranstaltungen neu geregelt (§64 (2a). Für folgende Lehrveranstaltungen hat der Prüfungsausschuss bereits am 28.01.2015 eine Anwesenheitspflicht beschlossen:

  • Exkursionen
  • Geländepraktika
  • Praktische Übungen (Projektseminare)

Für "vergleichbaren Lehrveranstaltungen" kann eine regelmäßige Anwesenheitspflicht beschlossen werden. Dies ist nur möglich, wenn das prägende Hauptlernziel im Einüben sowohl von wissenschaflticher Diskussion als auch der didaktisch angemessenen Präsentation dient. Dies kann nur unter Beteiligung der Studierenden in direkter Kommunikation eingeübt werden.

In der Sitzung des Bachelor- bzw. des Masterprüfungsausschusses am 11.11.2015 wurde dies für weitere Module beschlossen. Eine Gesamtübersicht finden Sie hier (gilt ab dem Sommersemester 2016).

Was bedeutet regelmäßige Teilnahme?
(Regelung ab WS 2016/17 - Beschluss der Prüfungsausschüsse vom 22.06.2016)

  • Die Teilnahme gilt noch als regelmäßig, wenn nicht mehr als 30 Prozent der Unterrichtszeit versäumt wurden. Dies entspricht z.B. bei einer Veranstaltung mit 2 SWS vier Sitzungen. Gleiches gilt bei Blockveranstaltungen. Dabei darf z.B. bei Blockseminaren mit 2 SWS (= 5 Tagen Seminar) insgesamt ein Tag versäumt werden.
  • Selbstverständlich sollten die versäumten Inhalte nachgearbeitet werden.
  • Bei Exkursionen, Geländepraktika und Geländeaufenthalten im Rahmen von Projektseminaren gilt vollständige Anwesenheitspflicht, d.h. Fehlzeiten sind nicht erlaubt.
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