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Masterarbeit

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Foto: Barbara Frommann / Uni Bonn

Die Masterarbeit im M.Sc. Geographie umfasst 30 LP und wird in der Regel im vierten Semester geschrieben.

Anmeldung und Formalia

Voraussetzung

Sie können sich erst zur Masterarbeit anmelden, wenn Sie mindestens 60 Leistungspunkte erworben haben. Bei der Anmeldung und Abgabe der Masterarbeit müssen Sie immatrikuliert sein. Eine Beurlaubung während der Bearbeitungszeit ist nicht zulässig.

So melden Sie sich zur Masterarbeit an

  1. Formular Anmeldung zur Masterarbeit ausdrucken und ausfüllen.
  2. Der*Die Betreuer*in trägt den Titel und das Anmeldedatum der Arbeit in das Formular ein.
  3. Sie geben das Formular im Prüfungsbüro ab. Die Daten werden in Basis eingetragen, wodurch die Arbeit offiziell angemeldet ist.

Gut zu wissen

  1. Die Bearbeitungszeit der Masterarbeit beträgt 6 Monate, siehe auch PO 2014 § 18.6
  2. Das Titelblatt sowie die "Eidesstattliche Erklärung" sind in die Masterarbeit einzubinden.
  3. Hinweise zur Seiten-/Zeichenzahl finden Sie hier.
  4. Die Masterarbeit ist fristgerecht und unterschrieben im Prüfungsbüro einzureichen:
    • zwei Abschlussarbeiten als Papierdruck (ggf. auch beidseitig gedruckt)
    • eine digitale Form (USB-Stick oder CD) der Abschlussarbeit zum Verbleib im Prüfungsamt

Betreuer*innen

Die Betreuung der Masterarbeiten erfolgt durch Professor*innen/Privatdozent*innen der Geographie (§ 7.1; § 18.2;). Externe Betreuer*innen (≠ GIUB-Mitarbeiter*innen) können auf Antrag der Studierenden an den Prüfungsausschuss die Zweitbegutachtung übernehmen. Im Prüfungsamt kann sechs Wochen nach Anmeldung erfragt werden, wer die Zweitbegutachtung übernehmen wird.
Mindestens ein*e Prüfer*in muss Mitglied der Gruppe der Hochschullehrer*innen an der Universität Bonn sein.

Folgende Betreuer*innen wurden vom Master-Prüfungsausschuss als Erst- bzw. Zweitprüfer*innen für Masterarbeiten bestellt (Sortierung nach Fachrichtungen):

Klimatologie und Landschaftsökologie
Prof. Dr. J. Löffler

PD Dr. S. Weijers

Hydrologie und Wasserresourcenmanagement
Prof. Dr. M. Evers
Hon.-Prof. Dr. T. Zumbroich

Dr. L. Taft

Geomorphologie
Prof. Dr. J. Herget
Prof. Dr. L. Schrott

PD Dr. T. Hoffmann

Geographische Entwicklungsforschung
Prof. Dr. D. Müller-Mahn

Prof. Dr. J. Verne

Wirtschafts- und Sozialgeographie
Prof. Dr. B. Klagge
Prof. Dr. N. Marquardt

Dr. V. Bachmann
Dr. S. Becker

Stadt- und Regionalforschung

Apl. Prof. Dr. M. Nutz
Prof. Dr. C.-C. Wiegandt

Historische Geographie und Kulturgeoraphie
Prof. Dr. K. Hörschelmann

Prof. Dr. W. Schenk
Dr. Juliane Dame

Fernerkundung und GIS
Prof. Dr. K. Greve
PD Dr. Olena Dubovyk

PD Dr. M. Schmidt

(Professor*innen anderer Bereiche können ggf. auch fernerkundliche Bachelorarbeiten betreuen. Fragen Sie nach.)

Naturschutz

Hon.-Prof. Dr. K.-H. Erdmann

Institut für Hygiene/Medizinische Geographie

Prof. Dr. T. Kistemann

Geographiedidaktik

Dr. N. Thönnessen 

Forschungszentrum Jülich

PD Dr. H. Bogena

Beurteilungskriterien

Die Masterarbeit ist eine schriftliche Prüfungsarbeit, die zeigen soll, dass der*die Geprüfte in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem aus dem Gebiet der Geographie selbständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten, einer Lösung zuzuführen und diese angemessen darzustellen (§ 18.1). Informationen zur Notenvergabe finden Sie in § 20.

Inhaltliche Bearbeitung

  • Nachvollziehbarer Aufbau der Arbeit
  • Relevanz/Stringenz der Frage-/Problemstellung
  • Themenbezug, treffgenaue Argumentation
  • Fachterminologie, themenbezogener Kenntnisstand
  • Theoretische Grundlegung, Theorien zum Thema
  • Fachliche Bearbeitung im Kontext der Zielstellung
  • Eigenständige wissenschaftliche Reflexion
  • Ergebnisse und Schlussfolgerungen in Bezug zur Frage-/Problemstellung

Methodik

  • Zielgerichtete Literaturauswahl und -verarbeitung
  • Reflexion der allgemeinen Literatur-/ Datenlage
  • Auswahl und Begründung angemessener Methoden bei eigener Empirie
  • Reflexion der Qualität der eigenen Daten
  • Reflexion der Leistungsfähigkeit der eigenen Methoden
  • Begründete und nachvollziehbare Auswahl der Untersuchungseinheit/ -region
  • Transparente/nachvollziehbare Datenerhebung und -verarbeitung bei eigener Empirie
  • Notwendigkeit präziser Argumentation

Präsentation und Form

  • Sprachliche Form (Ausdruck, Rechtschreibung, Grammatik usw.)
  • Visualisierung durch Grafiken, Schemata o.ä.
  • Layout
  • Zitierweise und Quellenangaben im Text
  • Quellennachweise bei Abbildungen, Tabellen usw.
  • Einheitliches und vollständiges Literatur-/Quellenverzeichnis
  • Einheitliche sonstige Verzeichnisse

Abschließende Gesamtbewertung

  • Mängel, Defizite, Schwächen
  • Stärken, Eigenständigkeit, Originalität

 

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