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Katja Girr

Katja Girrbook cover_Environment-Migration_bangladesh

 Doktorandin

 

Postadresse: Bonn Center for Dependency and Slavery Studies, Adenauerallee 18-22, D-53113 Bonn 

Büro: Bonn Center for Dependency and

Slavery Studies, Gescherallee 2 (2 Stock) 

 

E-Mail: [Email protection active, please enable JavaScript.]

Tel.: +49 (0) 228 180 599 31 


Biographie

Forschungsschwerpunkte

Ausgewählte Vorträge 

Biographie

Katja hat Humangeographie an der Goethe Universität Frankfurt studiert und ihr Studium mit der Bachelorarbeit „Recomposition migratoire au lendemain de la révolution tunisienne : l’étude de cas des employé(e)s de maison subsaharien(ne)s“ abgeschlossen, ermöglicht durch einen DAAD finanzierten Forschungsaufenthalt in Tunesien. Nach einem ERASMUS Studium an der Université Grenoble Alpes während des Bachelors hat sie sich für einen dortigen Master in International Development Studies entschlossen. Für ihre Masterarbeit „Migration policy and mental health: irregular sub-Saharan migrants ‘stranded’ in post-revolutionary Tunisia” ist sie für ein Semester nach Tunisien zurückgekehrt. Seit Oktober 2019 ist Katja Promotionsstudentin am Bonn Center for Dependency and Slavery Studies. Das Promotionsprojekt mit dem Arbeitstitel „(In)voluntary return migration: Ivorian domestic workers coming home from Northern Africa“ wird von Prof Dr Julia Verne am Geographischen Institut betreut und durch ihre AG unterstützt.
Zudem sammelte Katja persönliche und praktische Erfahrungen als Fachschaftsmitglied im Bereich 11 Geographie/Geowissenschaften der Goethe Universität Frankfurt und als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut d’Urbanisme et de Géographie Alpine der Université Grenoble Alpes. Während der Forschung in Tunesien war sie Praktikantin im Gesundheitsprojekt „Amélioration de l’accès aux soins pour la population migrante dans les régions de Sfax et de Médenine“, umgesetzt von Médecins du Monde. Sie hat außerdem an einem einjährigen internationalernFreiwilligendienst in Togo teilgenommen und darauffolgend zwei Praktika mit lokalen NGOs, eines in Zusammenarbeit mit der GIZ im Rahmen des Projekts „Grenzüberschreitendes Biosphärenreservat Mono-Delta“, absolviert.

Forschungsschwerpunkte

Aus den persönlichen und praktischen Erfahrungen sowie der akademischen Ausbildung ergeben sich ihre Forschungsschwerpunkte in internationaler Migration, Nord-Süd und Süd-Süd Beziehungen, Abhängigkeiten, (mentaler) Gesundheit, Geopolitik und Grenzen, vor allem dem Europäischen Grenzregime. Räumlich liegt ihr Fokus auf Nord und Westafrika (insb. Tunesien, Togo, Côte d’Ivoire) sowie Deutschland (insb. Regensburg und Frankfurt) und Frankreich (insb. Grenoble).

Ausgewählte Vorträge

“’Where is happiness?’ The impact of Tunisian and European migration policy on irregular sub-Saharan migrants’ mental health”, Internationale Konferenz Well-Being in the North and South: Explorations, Contradictions, Power, and Practices, Institut d’études politiques, Bordeaux, 22–25 Oktober 2019

„Migration policy and mental health: irregular sub-Saharan migrants ‘stranded’ in post-revolutionary Tunisia”, Präsentation der Masterarbeit auf dem Jugen Kongress für Geographie, Kiel, 26-28 September 2019

„Recomposition migratoire au lendemain de la révolution tunisienne : l’étude de cas des employé(e)s de maison subsaharien(ne)s“, Präsentation der Bachelorarbeit auf dem Jungen Kongress für Geographie, Tübingen, 30.09 – 05.10.2017

 

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