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Konferenz: Kindheit im Kalten Krieg und danach: Erinnerungen an Teilung und Verbundenheit – 20.-22.Oktober 2021. 

Die AG Kulturgeographie beteiligt sich in diesem Jahr gemeinsam mit Dr. Kathleen Falkenberg und Dr. Nadine Bernhard von der Humboldt-Universität zu Berlin an der Organisation einer internationalen und interdisziplinären Konferenz zum Thema Kindheitserinnerungen an die Zeit des Kalten Krieges und darüber hinaus. Ziel dieser Veranstaltung in Hybridform ist es, Wissenschaftler*innen aus den Sozial- und Geisteswissenschaften sowie Künstler*innen zusammenzubringen, um gemeinsam zu beleuchten, wie Kindheit während des Kalten Krieges und den nachfolgenden Transformationsjahren von Kindern, Jugendlichen und Eltern auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs erlebt wurde. Dabei wird auch diskutiert werden, inwiefern Erinnerungen an diese Zeit zur Überwindung oder Verfestigung von (aktuellen) Grenzen beitragen können.

Die Konferenz in Berlin wird als eine von fünf parallel stattfindenden Satellitenkonferenzen ausgerichtet. Die weiteren Standorte sind Tampere (Finnland), Atlanta (USA), Kapstadt (Südafrika) und Hajdúböszörmény (Ungarn).  Mit diesem Modell des “decentred satelite conferencing” (DSC) verfolgen wir das Ziel, klimaneutralere Formen des wissenschaftlichen Austauschs zu erproben und gleichzeitig neue Kollaborationsformate über Ländergrenzen hinweg zu ermöglichen. Die Konferenz findet im Rahmen des internationalen RE-CONNECT / RE-COLLECT Projekts statt, das von der KONE Foundation gefördert wird.

Veranstaltungsort: Humboldt-Universität zu Berlin, Datum: 20.-22.Oktober 2021. Momentan planen wir am 20.10. eine rein digitale Veranstaltung und an den anderen beiden Tagen hybride Formate (Präsenz/digital). Je nach Pandemielage wird über die konkrete Form zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.    
 

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