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SoSe 2015

Lehrveranstaltungen

 

Bachelor

 

Modul 2: Physische Geographie Aufbau

 

Physische Geographie Aufbau

Nr.: 641002103          Seminar           4.0 SWS

Dozent: Prof. Dr. Bernd Diekkrüger

Di. 10 (c.t.) bis 14 woech ab 07.04.15, Ü IV Meckenheimer Allee 166
Do. 10 (c.t.) bis 14 woech ab 09.04.15, Ü IV Meckenheimer Allee 166

Im Aufbauseminar Physische Geographie werden vertiefende Einsichten in physisch-geographischen Themen und Fragestellungen sowie deren inhaltliche Verknüpfung und Ansätze zur regionalen Differenzierung vermittelt. Dies geschieht durch Seminarvorträge der TeilnehmerInnen, durch seminarbegleitende Lektüre und durch Bearbeitung von Übungsaufgaben in Einzel- und/oder Gruppenarbeit. Die Inhalte des Moduls B1 „Einführung in die Physische Geographie“ werden als bekannt (und präsent) vorausgesetzt.

Neben diesen inhaltlichen Aspekten werden auch Präsentationstechniken sowie formale Gesichtspunkte bei der Anfertigung von Hausarbeiten im Seminar diskutiert. Da die erfolgreiche Teilnahme des Moduls B1 Eingangsvoraussetzung zur Seminarteilnahme ist, findet eine Vorbesprechung mit Themenvergabe am ersten Seminartermin der Vorlesungszeit im Sommersemester statt.

Dem Unterseminar sind die Geländepraktika von Prof. Diekkrüger und Dr. Bogena zugeteilt Die Geländepraktika finden in der Pfingst- bzw. Exkursionswoche statt.

Die Verteilung auf die beiden Geländepraktika erfolgt im Aufbauseminar.

Studienleistung: Referat, Hausarbeit, aktive Mitarbeit

Prüfungsleistung: Klausur im Aufbauseminar

 

Physische Geographie Aufbau

Nr.: 641002105          Seminar           4.0 SWS

 

Dozent: Kristian Näschen

Di. 8 (c.t.) bis 10 woech ab 07.04.15, Ü III Meckenheimer Allee 166

Do. 8 (c.t.) bis 10 woech ab 09.04.15, Ü III Meckenheimer Allee 166

Im Aufbauseminar Physische Geographie werden vertiefende Einsichten in physisch-geographischen Themen und Fragestellungen sowie deren inhaltliche Verknüpfung und Ansätze zur regionalen Differenzierung vermittelt. Dies geschieht durch Seminarvorträge der TeilnehmerInnen, durch seminarbegleitende Lektüre und durch Bearbeitung von Übungsaufgaben in Einzel- und/oder Gruppenarbeit. Die Inhalte des Moduls B1 „Einführung in die Physische Geographie" werden als bekannt (und präsent) vorausgesetzt.

Neben diesen inhaltlichen Aspekten werden auch Präsentationstechniken sowie formale Gesichtspunkte bei der Anfertigung von Hausarbeiten im Seminar diskutiert. Da die erfolgreiche Teilnahme des Moduls B1 Eingangsvoraussetzung zur Seminarteilnahme ist, findet eine Vorbesprechung mit Themenvergabe am ersten Seminartermin der Vorlesungszeit im Sommersemester statt.

 

Geländepraktikum Physische Geographie

Nr.: 6410002204                    Geländepraktikum      2.0 SWS

 

Dozent: Prof. Dr. Bernd Diekkrüger

26.05.15 – 31.05.15 Block

Im Rahmen des Geländepraktikums werden grundlegende Kenntnisse physisch-geographischer Erhebungs- und Auswertemethoden vermittelt. Statistische Eigenschaften sowie Qualitätsanalyse und -kontrolle von meteorologischen und hydrologischen Datenreihen werden untersucht. Die TeilnehmerInnen führen im Gelände in Kleingruppen klimatologische, hydrologische, sowie boden- und vegetationsgeographische Feldmessungen durch. Das Geländepraktikum findet auf dem Versuchsgut Frankenforst bei Bonn statt. Neben der aktiven Mitarbeit bei den Geländearbeiten wird die Ausarbeitung eines Gruppenprotokolls erwartet. Anforderungen: Regelmäßige Teilnahme, Gruppenprotokoll

Ort: Gut Frankenforst, 26.05.-31.05.2015

 

Modul 5: Vertiefung

 

Einführung in die Hydrologie

Nr.: 641005008                      Seminar           2.0 SWS

Dozent: Prof. Dr. Bernd Diekkrüger


Mo. 12 (c.t.) bis 14 woech ab 13.04.15, Ü III Meckenheimer Allee 166

Aufbauend auf der Grundvorlesung werden in diesem Seminar die hydrologischen Prozesse vertieft behandelt sowie neue Aspekte wie Wasserqualität eingeführt und diskutiert. Aktuelle Probleme werden regional differenziert betrachtet. Methoden zur Erfassung und Auswertung von Messdaten werden ebenfalls dargestellt.

Die Teilnehmer beschäftigen sich mit einer Aufgabenstellung, präsentieren diese und erstellen eine Hausarbeit. Die Themenvergabe findet am ersten Seminartermin der Vorlesungszeit im Sommersemester statt.

Das Seminar findet auf Deutsch statt, Vorträge und Hausarbeit können auf Wunsch aber auch in Englisch gehalten bzw. abgegeben werden.

Regelmäßige Teilnahme, aktive Mitarbeit, Referat zu einem Seminarthema, Erstellung einer Tischvorlage, schriftliche Ausarbeitung zur Bewertung und Notenfindung

 

Modul 8: Methoden Aufbau

 

Empirische Sozialforschungsmethoden und sozialwissenschaftliche Wasserforschung

Nr.: 641008206                      Seminar           2.0 SWS    


Dozentin: Katrin Gleisberg-Gerber

30.03.15 – 01.04.15 Block, sowie 26.04.15 und 10.05.15

Täglich beeinflussen demografische und wirtschaftliche Prognosen politische Entscheidungen und Medien beziehen sich bei ihrer Berichterstattung auf Zahlen und Grafiken aus der empirischen Forschung. In der Wissenschaft sind empirische Untersuchungen die Grundlage für die Überprüfung theoretischer Annahmen über die soziale Wirklichkeit und für Handlungsentscheidungen, Prozessbeobachtungen und die Evaluation von Maßnahmen.

Anhand von Lehrbüchern und aktuellen Anwendungsbeispielen aus dem Bereich der sozialen Wasserforschung wird ein Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten und auch die Grenzen empirischer Sozialforschung erarbeitet. Im Mittelpunkt stehen dabei folgende Aspekte:

  • die Unterscheidung wissenschaftlicher Forschung von subjektiven Alltagsbeobachtunge
  •  der Ablauf des wissenschaftlichen Forschungsprozess Forschungsdesign
  •  Techniken der empirischen Sozialforschung (Operationalisierungen, Messungen etc.)
  •  verschiedene Techniken der Datenerhebung und -erfassung

Im Laufe des Seminars bekommen die Studierenden dabei Gelegenheit, eigene kleinere Untersuchungen wissenschaftlich durchzuführen. Auch diese sind im Bereich der sozialwissenschaftlichen Wasserforschung angesiedelt.

Ziel des Seminars ist es, quantitative und qualitative empirische Untersuchungen nachzuvollziehen und kritisch zu beurteilen um Anhaltspunkte für die Herangehensweise an eigene wissenschaftliche Fragestellungen zu gewinnen. Dies beinhaltet auch das das Erlernen der Durchführung einer sorgfältigen Dokumentation des Forschungsprozesses, sowie intensive Reflexion des eigenen Handelns und Fühlens während des Forschungsprozesses (v.a. bei der Erhebung)

In verschiedenen Gruppenarbeiten soll die Fähigkeit erlernt werden mit anderen Personen / Seminarteilnehmern Ideen zu entwickeln, zu diskutieren und Kompromisse zur Lösung verschiedener Problemstellungen zu finden.

Der erste Teil des Seminars findet vom 30.03.2015 bis 01.04.2015 statt. Die beiden anderen Tage fallen jeweils auf einen Samstag: 26.04.2015 und 10.05.2015

 

Master

 

Modul 4: Forschungsprojekt

 

Wasserverfügbarkeit und Wassernachfrage im Zeichen des Globalen Wandels

 

Nr.: 641084301                      Seminar           6.0 SWS

 

Dozenten: Prof. Dr. B. Diekkrüger, Britta Höllermann

Mo. 8 (c.t.) bis 12 woech ab 13.04.15, zus. Block: 30.03 bis 02.04.15, Ü II Meckenheimer Allee 166

 

Der nachhaltigen Nutzung der Ressource Wasser bekommt aufgrund der immer weiter steigenden Nachfrage und der Folgen von Umweltveränderungen eine immer größere Bedeutung.

Eine wesentliche Grundlage des Managements der Ressource Wasser ist die Abschätzung der zukünftigen Entwicklung von Angebot und Nachfrage unter dem Globalen Wandel. Die Auswirkungen des Globalen Wandels betreffen sowohl das Wasserdargebot (gesteuert durch Niederschlag, Verdunstung sowie Landnutzung) als auch die Wassernachfrage der verschiedenen Sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Haushalt).

Im Rahmen dieses Forschungsprojektes sollen für verschiedene Einzugsgebiete Szenarien der Wasserdargebotes und der Wassernachfrage entwickelt und mit Simulationsmodellen quantifiziert werden. Hierbei werden Szenarien

  • der Klimaentwicklung,
  • der Landnutzungsentwicklung
  • der demographischen Entwicklung sowie der
  • ökonomischen Entwicklung

berücksichtigt. Die Bearbeitung erfolgt in Kleingruppen.

Neben der inhaltlichen Fragestellung der zukünftigen Entwicklung hat das Forschungsprojekt eine starke methodische Komponente, da zur Beantwortung der Fragen Wassermanagementmodelle benötigt werden. Dieses betrifft sowohl die Abschätzung der Nachfrage als auch des Dargebots. Daher wird in einem Blockkurs eine Einführung in das Wassermanagementmodell WEAP („Water Evaluation and Planning“ System) gegeben, welches später für das eigentliche Forschungsprojekt genutzt wird. Das Modell ist benutzerfreundlich und flexibel und wird in vielen Ländern als Entscheidungsunterstützungssystem im Wassermanagement eingesetzt.

Während des Semesters werden regelmäßig mündliche Zwischenberichte erwartet, so dass der Fortschritt der Arbeiten dokumentiert wird. Weitergehende Ausbildung in methodischen Aspekten findet semesterbegleitend statt und orientiert sich an dem sich ergebenden Bedarf. Hierzu gehört beispielsweise die Aufbereitung und Nutzung vorhandener Klimaszenarien bzw. die hydrologische Modellierung mit anderen Modellen.

Anforderungen:

Beschaffung und Analyse der benötigten Informationen, Modellierung des Wasserbedarfs und der Wassernachfrage. Präsentation der Ergebnisse in Kleingruppen

Leistungsnachweis: benoteter Abschlussbericht mit Präsentation

 

 

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