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Datum: 06.07.2022

Verabschiedung von Prof. Winfried Schenk nach beinahe 21 Jahren am GIUB Kolleg*innen verabschieden Prof. Schenk im festlichen Rahmen

Im Jahr 2001 wechselte das Seminar für Historische Geographie, und mit diesem der frisch aus Tübingen auf den Lehrstuhl für Historische Geographie berufene Winfried Schenk, aus der Philosophischen Fakultät ins Geographische Institut und damit in die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät. Damit war das GIUB in seiner heutigen Struktur entstanden.

Nach mehr als zwei Jahrzehnten in Bonn wurde Prof. Winfried Schenk nun zum Ende des Sommersemesters 2022 von seinen Weggefährt*innen, die aus ganz Deutschland angereist waren, in den Ruhestand verabschiedet.

Beim im Alfred-Philippson-Hörsaal beginnenden Festakt wurde sein Engagement in Forschung, Lehre und akademischer Selbstverwaltung von seinem Vorgänger Prof. em. Klaus Fehn, seinem wissenschaftlichen Mitarbeiter Tobit Nauheim, seiner Sekretärin Irene Zerza sowie der geschäftsführenden Direktorin Prof. Mariele Evers gewürdigt.

In einem bilanzierenden Kurzvortrag bedankte sich Winfried Schenk für die Möglichkeit, an diesem „phantastischen Institut“ beinahe 21 Jahre geforscht und gelehrt haben zu dürfen. Er hob die kreative und kollegiale Atmosphäre hervor und berichtete von den Umbrüchen, die die Historische Geographie von Mitteleuropa an der Universität Bonn begleiteten. Diese werden in dem gerade erschienenen 39. Band des Colloquium Geographicums, herausgeben von Klaus Fehn und Winfried Schenk, unter mit dem Titel „Fünfzig Jahre Historische Geographie von Mitteleuropa an der Universität Bonn“ resümierend dargestellt.

Musikalisch wurde die Veranstaltung von dem Gitarristen Mark Zyk (Dr. Markus Zbroschzyk), einem ehemaligen Doktoranden Prof. Schenks, gerahmt, der virtuos ein auf seinen Doktorvater abgestimmtes Medley unter Rückgriff auf Klassiker von Deep Purple zum Besten gab. In gemütlicher Atmosphäre klang der Abend bei einem Frankenwein und Kölsch im Roten Saal aus.

Für den Ruhestand wünschen die Studierenden und Mitarbeitenden des Geographischen Instituts alle Gute!

Fotos: Friederike Pauk/GIUB

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