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Datum: 08.04.2020

Verabschiedung von Prof. Dr. Sabine Tröger

Verabschiedung Prof. Sabine Tröger 2020_8271 (Groß).jpgZum April 2020 ist Prof. Dr. Sabine Tröger nach 18 Lehr- und Forschungsjahren am GIUB aus dem aktiven Dienst ausgeschieden. Aus diesem Anlass wurde eine schöne Feierstunde zum Ende der Vorlesungszeit – und noch vor der Kontaktsperre – mit Kolleg*innen, Weggefährt*innen, Freund*innen und Familie von Sabine Tröger im Geozentrum ausgerichtet. Ihre wichtigste Botschaft war: Ich bin zwar formal im Ruhestand, kann und will aber die Forschung und auch die Lehre nicht einfach sein lassen.

Mit Helmut Ruppert, Eberhard Kross und Theo Rauch zeichneten drei Wegbegleiter und Freunde von Frau Tröger wichtige wissenschaftliche und persönliche Stationen nach, die sich durch eines auszeichneten: ein ungebrochenes Engagement für Forschung und Lehre in jeder Phase der akademischen Karriere ohne wirkliche Grenze zwischen Dienst und Privatem, der Job als Herzenssache. Und das konnten auch die anwesenden Studierenden bestätigen, die nicht selten Seminardiskussionen im heimischen Garten von Sabine Tröger am Grill zu Ende führten. Auch im Geozentrum durften die Gäste am afrikanischen Buffet ein kulinarisches Highlight der Verabschiedungsfeier erleben.

Verabschiedung Prof. Sabine Tröger 2020_8261 (Groß).jpg

In der Rückschau der Ansprachen auch von den GD Claus-C. Wiegandt, Detlef Müller-Mahn und Julia Verne kristallisierten sich immer wieder die Keywords Afrika, speziell Äthiopien, Forschungsmethodik, speziell partizipative Verfahren, und Geographiedidaktik heraus, die die Eckpunkte des Wirkens von Sabine Tröger markieren. Die gesellschaftlichen Transformationsprozesse, die sie schon in den 1990er Jahren zunächst in Malawi und Tansania, später dann in Äthiopien im Fokus hatte, sollen auch im (Un-)Ruhestand den Alltag von Sabine Tröger noch eine Weile prägen.

Fotos: F. Pauk/GIUB

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