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Datum: 03.08.2020

Neue Professorin für Kulturgeographie am GIUB

KHörschelmann_GIUB_Pauk.jpgDas GIUB begrüßt Frau Prof. Dr. Kathrin Hörschelmann als neue Professorin für Kulturgeographie am GIUB. Frau Hörschelmann ist ab August 2020 im Rahmen der vorgezogenen Besetzung der Professur von Winfried Schenk ans Bonner Institut gewechselt, so dass die Humangeographie für zwei Jahre mit dieser zusätzlichen Professur verstärkt wird.

Frau Hörschelmann hat ihre akademischen Wurzeln in Großbritannien, wo sie in Southampton und Bristol studiert und promoviert hat. Ihre akademische Karriere setzte sie an den Universitäten in Plymouth und Durham (UK) fort und wechselte anschließend an das Leibnitz-Institut für Länderkunde (IFL) in Leipzig. Dort leitete sie ein Forschungsteam im Horizon2020-Projekt „Nature-based Urban Innovations“ (Naturvation) und ein HERA-gefördertes Projekt zu Alltagsgeographien junger Geflüchteter in Leipzig. Nach einer Professurvertretung in Jena setzte sich Frau Hörschelmann in einem starken Bewerber*innenfeld um die Besetzung der Kulturgeographie in Bonn durch.

Zuhause fühlt sie sich in der Kultur-, Politischen und Kritischen Geographie. Ihr Methodenspektrum sieht Frau Hörschelmann in den qualitativen Methoden und der partizipativen Forschung. Diese fachlichen und methodischen Interessen werden sich künftig auch im Lehrangebot am GIUB widerspiegeln. So können die Studierenden im kommenden Wintersemester in der Mastervorlesung zur Wissenschaftstheorie, in einem Projektseminar im Bachelorstudiengang oder im Seminar zur Bachelorarbeit ihre Bekanntschaft machen.

Foto: F. Pauk/GIUB

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