Aktuelles Sommersemester 2012
Sommersemester 2012
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Risikotheorie und raumwirksames Handeln (Pohl)
Master Geographie: Modul 4/5 Vertiefung
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Wiss. Arbeiten: Forschen und Schreiben (Pohl)
Master Geographie: Modul 2 Forschungsmethoden
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Qualitative Sozialforschung (Pohl)
Bachelor Geographie: Modul 8 Methoden Aufbau
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München und Wien - Mittlere Exkursion (Pohl)
Bachelor Geographie: Modul 10 Regionale Geographie II
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Quantitative und qualitative Humangeographie (Zehetmair)
Bachelor Geographie: Modul 8 Methoden Aufbau
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Mensch, Natur und Technik - Betrachtung hybrider Geographien (Neisser)
Master Geographie: Modul 4/5 Vertiefung
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Chancen und Risiken der Energiegewinnung - Beobachtungen zur Energiewende an der Erft (Tagesexkursion) (Kölsche)
Bachelor Geographie: Modul 9 Regionale Geographie I
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Risikotheorie und raumwirksames Handeln (Pohl)
Master Geographie: Modul 4/5 VertiefungDiplom Geographie: Spezialseminar B
Magister Geographie (Haupt- und Nebenfach): Spezialseminar B
Am Anfang stehen die Auseinandersetzung des Menschen mit den Unbillen der Natur in der Hazardforschung. Heute ist das Thema "Sicherheit" (seit 9/11) der neue Goldstandard in der Politik. Unterschiedliche Disziplinen, von der Mathematik über die Philosophie bis zu den Sozialwissenschaften und den Ingenieurwissenschaften beschäftigen sich damit. Raum und Umwelt sind die Perspektive der Geographie. Folgende Aspekte werden in der Veranstaltung thematisiert:
1. Das Begriffsfeld: Risiko und Gefahr, Risiko und Chance , Risiko und Sicherheit
2. Risiko und Raum: Angsträume, Risikoräume, Sichere Räume
3. Sektorale Aspekte: Sicherheit und Urbanität, Sicherheit von und vor sperrigen (kritischen) Infrastrukturen, Sicherheit vor Naturrisiken, Sicherheit in politischen Territorien
4.Governance von Risiken und Sicherheit: Sicherheitsregime auf der Mikroebene und auf der Makroebene
Die Veranstaltung bedient vorrangig den Schwerpunkt "Governance und Raum", jedoch sind auch Referate aus dem dem Entwicklungskontext denkbar.
Prüfungsleistungen sind auch in englischer Sprache möglich.
641094014 Veranstaltung bei BASIS
Mo 12 - 14 Uhr Geographisches Institut, Ü III
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Wiss. Arbeiten: Forschen und Schreiben
Master Geographie: Modul 2 ForschungsmethodenDiplom Geographie: Spezialseminar D
Magister Geographie (Haupt- und Nebenfach): Spezialseminar D
Rechtzeitig vor den im nächsten Wintersemester anstehenden Entscheidungen zur Konzeption der eigenen Masterabeit sollen einige Fragen aufgeworfen und diskutiert werden, die im Zusammenhang mit dem "Opus magnum" wichtig sind und einer sorgfältigen Abwägung bedürfen. Dies können zum Beispiel sein:
- Welche Arten von Masterarbeiten gibt es?
- In welchem Verhältnis steht eine Masterarbeit zu einer Bachelorarbeit einerseits und zu einer Dissertation andererseits?
- Welche Anforderungen werden an eine Masterarbeit gestellt? Wo liegt der Unterschied zur Diplomarbeit?
- Wie findet man das passende Thema?
- Gehe ich besser induktiv oder deduktiv vor?
- Welche Vor- und Nachteile hat ein qualitatives Vorgehen gegenüber dem quantitativen?
- In welchem Verhältnis stehen Betreuer und Betreute(r)? Wie ist die Aufgabenverteilung?
- Wie sieht ein guter Arbeits- und Zeitplan aus?
- In welcher Beziehung stehen Forschungsdesign und Gliederung des schriftlichen Werkes?
- In welchem Verhältnis stehen "emotio" und "ratio" in der Bearbeitungszeit?
641092006 Veranstaltung bei BASIS
Di 10 - 12 Uhr Geographisches Institut, Ü III
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Qualitative Sozialforschung (Pohl)
Bachelor Geographie: Modul 8 Methoden AufbauLehramtsfach Geographie: Modul 8 Methoden Aufbau
Das Seminar soll zunächst eine Einführung in das “interpretative Paradigma” liefern und die Unterschiede zur gängigen quantitativen empirischen Sozialforschung deutlich machen. Des Weiteren sollen verschiedene Methodenrichtungen innerhalb des Paradigmas sollen vorgestellt diskutiert und ausprobiert werden. Phänomenologie, Hermeneutik, Diskursanalyse sowie Ethnomethodologie stehen im Zentrum. Es sind eine phänomenologische Studie, ein ethnomethodologisches Krisenexperiment, ein Experteninterview und ein narratives Interview (plus Interpretation) durchzuführen.
Erwartet wird aktive Mitarbeit (insbesondere Textlektüre, Anfertigen eines Protokolls und eigene Übungen). Qualifizierter Leistungsnachweis in Form einer Klausur.
Teilnahmevoraussetzung sind Grundkenntnisse der Wissenschaftstheorie. Diese sind einmal durch die Vorlesung "Methodologie" gegeben. Sie können vertieft werden durch die Lektüre von:
Konegen, N,/ Sondergeld, K.: Wissenschaftstheorie für Sozialwissenschaftler. Opladen 1985
Seiffert, H.: Einführung in die Wissenschaftstheorie Band I und II, München 1983ff.
Eine rudimentäre Einführung bietet:
Pohl, J. (1998): Qualitative Verfahren. In: Akademie für Raumordnung und Landesplanung: Methoden und Instrumente räumlicher Planung. Handbuch. Hannover, 95-112.
641008207 Veranstaltung bei BASIS
Mo 10 - 12 Uhr Geographisches Institut, Ü III
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München und Wien (Mittlere Exkursion) (Pohl)
Bachelor Geographie: Modul 10 Regionale Geographie IIDiplom Geographie
Mitarbeit durch Referate/Führungen vor Ort und Protokoll.
Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.
Ziel der Exkursion ist es, die Funktionen und die Nutzungen der Daseinsgrundfunktionen im Stadtraum aufzuzeigen und die räumlichen Muster und Interdependenzen zu erkunden. Die klassischen Funktionen wie Wohnen, arbeiten, sich versorgen, aber auch ihre (post)modernen Ercheinungsformen stehen im Mittelpunkt. Klassische Konzepte und Theorien sollen im "Realraum" wieder gefunden werden. Darüber hinaus steht der Vergleich von zwei nach bestimmten Kriterien recht ähnlichen, nach anderen aber sehr unterschiedlichen Verdichtungsräumen im Mittelpunkt. Das Spannungsverhältnis von allgemeinen Theorien und Erklärungsansätzen und idiographischen, kontingenten Strukturen soll thematisiert werden. Schließlich geht es auch um planerische gestaltung und normative Debatten.
641010203 Veranstaltung bei BASIS
voraussichtlich: 06.09. - 13.09.2012 (gerinfügige Terminverschiebung möglich)
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Quantitative und qualitative Methoden in der Humangeographie (Zehetmair)
Bachelor Geographie: Modul 8 Methoden AufbauLehramtsfach Geographie: Modul 8 Methoden Aufbau
Vorbesprechung: Der Termin für die verbindliche Vorbesprechung in der letzten Semesterwoche wird per Email bekannt gegeben.
In dem Seminar wird ein erster Einblick in die grundlegenden empirischen Arbeitsweisen der Humangeographie vermittelt. Zunächst werden die theoretischen Grundlagen für quantitative und qualitative Zugänge zum Forschungsprozess erläutert. Anschließend werden Kenntnisse hinsichtlich des Forschungsdesigns, der Frageformulierung, der Datenerhebung, der Aufbereitung, Auswertung sowie der Ergebnisdarstellung bezüglich der jeweiligen Methoden vertieft. Die praktischen Übungen werden im Themenfeld "Risiko" angesiedelt sein.
Die Veranstaltung ist auf Deutsch; Teilnehmer können wahlweise Ihre Prüfungsleistung (Hausarbeit, Referat, Klausur etc.) auf Englisch durchführen.
Anforderungen:
Regelmäßige und aktive Teilnahme, Präsentation eines Referats, Durchführung der Übungen.
Leistungsnachweis:
Schriftlichen Ausarbeitung des Referats.
641008210 Veranstaltung bei BASIS
Di 10 - 12 Uhr Geographisches Institut Ü II
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Mensch, Natur und Technik - Betrachtung hybrider Geographien (Neisser)
Master Geographie: Modul 4/5 VertiefungDiplom Geographie: Spezialseminar B
Magister Geographie (Haupt- und Nebenfach): Spezialseminar B
Das Seminar befasst sich mit der Thematik von Sozialität und Materialität im Rahmen der relationalen Betrachtung von 'hybriden Geographien' (Whatmore 1999; 2002). Es geht dabei um die Frage nach den Beziehungen von Mensch, Natur und Technik jenseits gängiger Dichotomien und Dualismen. Der Fokus liegt auf der Betrachtung von Hybridität, Vernetzung und Performativität und der Rezeption der Akteur-Netzwerk Theorie in der Geographie.
In der als Lektüreseminar angelegten Veranstaltung wird neben den Grundlagen der Akteur-Netzwerk Theorie, des 'materialist (re-)turns' und den 'hybriden Geographien' eine Bandbreite geographischer Themen wie beispielsweise (Natur-)Risiken, Globalisierung und Urbanität einmal aus einem anderen Blickwinkel theoretisch fundiert betrachtet.
Veranstaltung auf Deutsch; Teilnehmer können wahlweise Ihre Prüfungsleistung (Hausarbeit) auf Englisch durchführen.
Literatur:
Whatmore, S. (1999): Hybrid Geographies: Rethinking the 'Human' in Human Geography. In: Massey, D.; Allen, J. & P. Sarre (eds.): Human Geography Today. Cambridge, 22–39.
Belliger, A. & A.D. Krieger (2006): Einführung in die Akteur-Netzwerk-Theorie. In: Belliger, A. & A.D. Krieger (Hrsg.): ANThology. Eine einführendes Handbuch zur Akteur-Netzwerk-Theorie. Bielefeld: transcript Verlag, S. 13–50.
Anforderungen:
Text- und Themavorstellung mit Einleitung zur Diskussion; 'Akut' – 5-10 min Vorstellung von etwas (Thema-)Relevantem (Zeitungsartikel; Foto; Werbung; Kunst; Zitat; ...)
641094013 Veranstaltung bei BASIS
Do 12 - 14 Uhr Geozentrum Meckenheimer Allee 176 Ü VII
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Chancen und Risiken der Energiegewinnung - Beobachtungen zur Energiewende an der Erft (Kölsche)
Bachelor Geographie: Modul 9 Regionale Geographie ILehramtsfach Geographie: Modul 8 Methoden Aufbau
3-tägige Exkursion vom 04.-06. Juni 2012 (E-Woche)
1. Tag: Energiebereitstellung aus Braunkohle
2. Tag: Energiebereitstellung aus erneuerbaren Energieträgern
3. Tag: Raumwirksamkeit wirtschaftlicher und politischer Aspekte auf dem Weg zur Energiewende
Anforderungen:
- kurzer mündlicher Beitrag zu einem Aspekt der Exkursion
- schriftliche Ausarbeitung über die vermittelten Exkursionsinhalte (über alle 3 Tage)
Die Veranstaltung wird auf Deutsch gehalten. Studierende haben jedoch die Möglichkeit eingeladen, das Protokoll in englischer Sprache zu verfassen.
641009201 Veranstaltung bei BASIS
04. - 06.06.2012 (E-Woche)
