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Forschung

Die geographische Forschung in Bonn fokussiert sich in ihrer Grundausrichtung auf drei Profilschwerpunkte:

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Die Profilschwerpunkte, welche sich inhaltlich überschneiden und ergänzen, spiegeln sich in Forschungsprojekten und in der Lehre wider. Sie  bündeln die Kompetenzen des Instituts sowie der einzelnen Arbeitsgruppen. Die Themen der Schwerpunkte umfassen ein breites Spektrum an disziplinübergreifenden Forschungsfragen, denen nur durch inter- und transdisziplinären Austausch angemessen begegnet werden kann. Im Fokus der Profilschwerpunkte stehen daher eine wissenschaftliche Vernetzung innerhalb des Institutes und der Universität, sowie eine intensive Kooperation im Geoverbund ABC/J (Aachen, Bonn, Köln, Jülich) und im internationalen Raum.

Unabhängig von diesen Profilschwerpunkten wird die Forschung im Institut in ganzer Breite unter dem Konzept  „Gesellschaft und Raum“ abgedeckt. Die inhaltlichen und methodischen Forschungsschwerpunkte umfassen Ökosystemforschung, Prozessforschung, Risikoforschung, Analyse von Mensch-Umwelt-Beziehungen, Ressourcen und Tragfähigkeit, Entwicklungsforschung, Raumanalyse und Raumgestaltung in Wirtschaft und Gesellschaft, sowie Modellierung, Geo-Informationssysteme und Fernerkundung. Übergeordnetes Forschungsziel ist hierbei, die Rückkopplung zwischen menschlichem Handeln und Umwelt einer Beschreibung zugänglich zu machen, zu verstehen und zu erklären, um aus grundlagenorientierter Forschung problembezogene und angewandte Perspektiven zu entwickeln und umzusetzen.

Heute bilden sieben wissenschaftliche Bereiche das Forschungs- und Lehrportfolio ab und dokumentieren damit die Aktivitäten in der Physischen und der Humangeographie sowie der Methodik:

  • Klimatologie und Landschaftsökologie
  • Geomorphologie
  • Hydrologie und Wasserressourcenmanagement
  • Geographische Entwicklungsforschung
  • Stadt- und Regionalgeographie
  • Sozioökonomie des Raumes
  • Historische Geographie
  • Fernerkundung und GIS

 

 

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